Herzlich Willkommen!

Auf dieser Webseite informiere ich Sie über vergangene und anstehende Projekte und Vorträge.

Herzliche Grüße
Wolfgang M. Schmitt

Wolfgang M. Schmitt Die Filmanalyse Wohlstand Für Alle

Die Filmanalyse

Kino anders gedacht: Der Titel und zugleich oberstes Prinzip der Filmanalyse.
Wolfgang M. Schmitt jun. beleuchtet aktuelle Großproduktionen (und manchmal auch Klassiker) aus einer etwas anderen Perspektive.

Jede Woche eine neue ideologiekritische Analyse!

Hier geht es zur Filmanalyse auf YouTube

Eine Verbindung zu YouTube-Servern wird erst nach dem Klick aufgebaut. Mit dem Abspielen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google: Hier abrufbar. Mehr Informationen in meiner Datenschutzerklärung: Hier.

Wohlstand für Alle

„Über Geld spricht man nicht, man hat es“, soll der Ölmilliardär Jean Paul Getty gesagt haben. Diese luxuriöse Position können und wollen wir uns nicht leisten. Obwohl Geld die Welt mitregiert, sprechen wir viel zu wenig über wirtschaftliche Themen.
Das wollen wir mit unserem Format „Wohlstand für Alle“ ändern.

Jede Woche sprechen wir über Ökonomie im weiteren und engeren Sinne – locker, unkonventionell und unorthodox sowie mit Lust an der Erkenntnis.

Hier geht es zu Wohlstand Für Alle auf YouTube

Eine Verbindung zu YouTube-Servern wird erst nach dem Klick aufgebaut. Mit dem Abspielen des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google: Hier abrufbar. Mehr Informationen in meiner Datenschutzerklärung: Hier.

Wolfgang M. Schmitt Die Filmanalyse Wohlstand Für Alle

Die Neuen Zwanziger

Die Zwanziger waren erst wild, dann golden und endeten doch düster. Und nun sind sie wieder da. Solange sie dauern, veröffentlichen Wolfgang M. Schmitt und Stefan Schulz an dieser Stelle diesen Podcast. Sie schauen jeden Monat zurück auf die Ereignisse, die die Zeitläufte bestimmen, wichtig waren oder wichtig werden. In einer zweiten Folge, dem Salon, halten sie die relevante Lektüre des jeweiligen Monats im Gespräch fest.

Hier geht es zum Podcast Die Neuen Zwanziger

Hier geht es zum Salon

Buch: Influencer - Die Ideologie der Werbekörper

Influencer Die Ideologie der Werberkörper

Foto: Suhrkamp Verlag

Menschen über dreißig kennen oft nicht einmal ihre Namen, für jüngere Jahrgänge sind sie Topstars: Influencer. Junge Erwachsene und sogar Kinder filmen sich beim Schminken, auf Reisen oder beim Sport und teilen ihre Tipps über soziale Medien mit ihren Fans. Dabei platzieren sie geschickt Produkthinweise und verdienen so ihren Lebensunterhalt – oder gar ein Vermögen.

Für Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt sind die Influencer symptomatische Sozialfiguren unserer Zeit. In der Abstiegsgesellschaft scheinen noch einmal Aufstiegsträume wahr zu werden, der Spätkapitalismus hübscht sein Gesicht mit Filtern und Photoshop auf, mit einer revolutionären Form der Werbung komplettieren Instagrammer und Youtuber das Geschäftsmodell des kommerziellen Internets. Bei aller ausgestellten Modernität, so Nymoen und Schmitt, beeinflussen die Influencer jedoch noch in einer weiteren Hinsicht den Zeitgeist: Indem sie rückwärtsgewandte Rollenbilder, Konsumismus und rigide Körpernormen propagieren, leisten sie einem konservativen Backlash Vorschub.

Unter diesem Link und in allen Buchhandlungen erhältlich

Pressestimmen

„Es ist höchste Zeit, dass eine Analyse dieses Trends erscheint. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt legen sie vor. Ihr Buch «Influencer. Die Ideologie der Werbekörper» bietet eine so unterhaltsame wie faktenreiche Auseinandersetzung mit einem Phänomen, das seltsam schillert.“
Thomas Ribi in Neue Zürcher Zeitung
„[…] klarer und kritischer hat bisher niemand auf die Influencer geblickt.“
Sebastian Puschner in der Freitag
„Nymoen und Schmitt zeigen gekonnt, wie diese riesige Gelddruckmaschine funktioniert und welche Absurditäten und Gefährdungen sie hervorbringt.“
Oliver Weber in Die Zeit
„Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt haben ein bissiges, ein witziges, ein scharf argumentierendes und ein trauriges Buch geschrieben, ein Buch, das ein anderes Bild von der perfekt scheinenden Welt der Influencer vermittelt – ein ungeschminktes Bild.“
Sebastian Friedirch im NDR
„Schmitt und Nymoen zeigen Widersprüche auf und ordnen ein. Klug, kritisch und an vielen Stellen einfach witzig geschrieben.“
Max Knieriemen im SWR
„Zuweilen im Plauderton, aber nie geschwätzig, und immer mit dem Blick auf konkrete Beispiele führen sie die Leserschaft an das Einmaleins der materialistischen Kulturkritik heran. Auf diese Weise gelingt ihnen eine Streitschrift, die selbst das Potenzial zum Klassiker hat – schonungslos und zugleich höchst unterhaltsam.“
Thomas Wagner in neues deutschland
„Nymoens und Schmitts Buch ist so verdienstvoll wie deprimierend. Verdienstvoll, weil Gesellschaftsanalytiker sich mit derlei im Einzelfall völlig unerheblich Scheinendem ja eher selten abgeben; deprimierend, weil man erst durch ihre Schilderungen darauf aufmerksam wird, wie gegenaufklärerisch es ist, was durch die Influencer normalisiert wird.“
Peter Praschl in Die Welt

Wolfgang M. Schmitt

Sie können mich und meine Projekte finanziell unterstützen – Herzlichen Dank!

Betreff: Unterstützung
IBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43
PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse

Kontakt

Anfragen für Vorträge, Interviews, Moderationen:

kontakt(at)wolfgangmschmitt.de