Kommende Auftritte

Berlin, 15. August
2026
Schlager für alle - eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern

 

„Wohlstand für Alle“ rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!

Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.

So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: „Wer soll das bezahlen?“, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: „Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.

Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil – „frei und abgebrannt“. Selbst die Amigos wissen: „Auch im Porsche fallen Tränen“. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart.

Am Samstag, 15. August 2026, um 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, Anna Spree, Franklinstraße 10, 10587 Berlin: Link zur Veranstaltung

 
Bayreuth, 20. August
2026
Richard Wagners Revolutionen

 

Ein Live-Podcast mit Wolfgang M. Schmitt und Ole Nymoen

Richard Wagner war ein Revolutionär in der Kunst und im Politischen.
Als Teilnehmer der Revolution von 1848 und als Schöpfer radikaler Musikdramen ließ er das Alte einstürzen und errichtete Utopien, neue Gemeinschaften und etablierte alternative Ordnungen.
Von RIENZI bis PARSIFAL - diese Werke sind politisch und revolutionär, nicht zuletzt, weil sie sich nicht mit Tagespolitik begnügen. Die Hosts des Wirtschaftspodcast "Wohlstand für Alle", Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt, sprechen über Richard Wagner, seine Werke und deren Blick auf die Revolution. Was geschieht eigentlich am Tag danach? Und wie kommt man dort hin?

Am Donnerstag, 20. August 2026, um 17 Uhr, Balkonsaal, Friedrichstraße 19, 95444 Bayreuth: Link zur Veranstaltung

Frankfurt, 22. August
2026
Die neuen Zwanziger - Sommersalon

 

Die Zwanziger waren erst wild, dann golden und endeten doch düster.
Und nun sind sie wieder da. Solange sie dauern veröffentlichen Wolfgang M. Schmitt und Stefan Schulz an dieser Stelle diesen Podcast. Sie schauen jeden Monat zurück auf die Ereignisse die die Zeitläufte bestimmen, wichtig waren oder wichtig werden. In einer zweiten Folge, dem Salon, halten sie die relevante Lektüre des jeweiligen Monats im Gespräch fest.

Am Samstag, 22. August 2026, um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr, Saalbau Bornheim (Bürgerhaus), Arnsburger Str. 24, 60385 Frankfurt am Main: Link zur Veranstaltung

 
Lüneburg, 26.-28. August
2026
Utopie-Konferenz der Leuphana-Universität

 

Verhärtung, Vergeltung, Verlust. Oder beginnt genau hier etwas Neues?

Wie sähe eine großzügige Gesellschaft aus? 

Die Utopie-Konferenz 2026 spürt demokratischer Großzügigkeit nach. In einer Zeit, in der alles gegen sie zu sprechen scheint. Großzügigkeit beginnt mit dem Versuch zu verstehen, was für die Anderen zählt.

Für die fünfte Utopie-Konferenz schafft die Leuphana Universität Platz für 1.000 Teilnehmende. Willkommen sind Studierende und Bürger:innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus.

26.-28. August | Leuphana Universität Lüneburg
Tickets

Erstmals führt ein Utopie-Quartett durch das Programm:
Maja Göpel, Wolfgang M. Schmitt, Barbara Bleisch und Aladin El-Mafaalani.

Genaues Programm folgt

Von Mittwoch, 26. August, bis Freitag, 28. August, Universitätsallee 1, 21335 Lüneburg: Link zur Veranstaltung

 
Frankfurt, 18. September
2026
Die neuen Zwanziger - LIVE Salon

 

Die Zwanziger waren erst wild, dann golden und endeten doch düster.
Und nun sind sie wieder da. Solange sie dauern veröffentlichen Wolfgang M. Schmitt und Stefan Schulz an dieser Stelle diesen Podcast. Sie schauen jeden Monat zurück auf die Ereignisse die die Zeitläufte bestimmen, wichtig waren oder wichtig werden. In einer zweiten Folge, dem Salon, halten sie die relevante Lektüre des jeweiligen Monats im Gespräch fest.

Am Freitag, 18. September 2026, um 20 Uhr, KÄS, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt: Link zur Veranstaltung

 
Frankfurt, 30. Oktober
2026
Schlager für alle - eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern

 

„Wohlstand für Alle“ rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!

Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.

So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: „Wer soll das bezahlen?“, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: „Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.

Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil – „frei und abgebrannt“. Selbst die Amigos wissen: „Auch im Porsche fallen Tränen“. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart.

Am Freitag, 30. Oktober 2026, um 19.30 Uhr, Einlass 18 Uhr, Saalbau Bornheim (Bürgerhaus), Arnsburger Str. 24, 60385 Frankfurt a.M.: Link zur Veranstaltung

 
Berlin, 10. Dezember
2026
Schlager für alle - eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern

 

„Wohlstand für Alle“ rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!

Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.

So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: „Wer soll das bezahlen?“, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: „Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.

Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil – „frei und abgebrannt“. Selbst die Amigos wissen: „Auch im Porsche fallen Tränen“. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart.

Am Donnerstag, 10. Dezember 2026, um 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, Anna Spree, Franklinstraße 10, 10587 Berlin: Link zur Veranstaltung

 
Frankfurt, 18. Dezember
2026
Die neuen Zwanziger - LIVE Salon

 

Die Zwanziger waren erst wild, dann golden und endeten doch düster.
Und nun sind sie wieder da. Solange sie dauern veröffentlichen Wolfgang M. Schmitt und Stefan Schulz an dieser Stelle diesen Podcast. Sie schauen jeden Monat zurück auf die Ereignisse die die Zeitläufte bestimmen, wichtig waren oder wichtig werden. In einer zweiten Folge, dem Salon, halten sie die relevante Lektüre des jeweiligen Monats im Gespräch fest.

Am Freitag, 18. Dezember 2026, um 20 Uhr, KÄS, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt: Link zur Veranstaltung

 

Wolfgang M. Schmitt

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