Kommende Auftritte

Berlin, 9. September
2026
Im Gespräch mit Mithu Sanyal über »Sturmhöhe« von Emily Brontë

 

Meisterwerke der Literatur und was sie uns lehren

Liebe, Rache, Tod und Sinnlichkeit: »Sturmhöhe« (»Wuthering Heights«) ist der einzige Roman der britischen Schriftstellerin Emily Brontë. Das 1847 unter einem Pseudonym veröffentlichte Werk schrieb Weltliteraturgeschichte und wurde immer wieder verfilmt – zuletzt sorgte die Adaption von Emerald Fennell für Aufsehen. Im Zuge der BookTok-Trends um #YoungAdult und #DarkRomance erlebt der Roman unter jungen Lesern eine erstaunliche Renaissance. »Sturmhöhe« handelt von drei Familien, emotionalen Abhängigkeiten, unbändiger Liebe, ungezügelter Lust und von menschlichen Abgründen. Emily Brontë treibt die Romantik ins Extrem. Die Schriftstellerin Mithu Sanyal (»Identitti«, »Antichristie«) und Wolfgang M. Schmitt diskutieren über Brontës Meisterwerk und dessen Bezüge zur Gegenwart: Welche Geschlechterbilder bestimmen noch immer die Liebes(un)ordnung?Und ist die romantische Liebe überhaupt noch zu retten?

Am Mittwoch, 9. September, um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr, Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125
10115 Berlin:
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Frankfurt, 11. September
2026
Lesung & Gespräch: Partypeople | Stefan Sommer

 

Stefan Sommer unterhält sich mit Wolfgang M. Schmitt über sein Buch Partypeople

Moderation: Wolfgang M. Schmitt

Techno, Superreiche, Status, Einsamkeit und ein Kapitalismus, der selbst aus dem Exzess noch ein Geschäftsmodell macht: In Partypeople erzählt Stefan Sommer von einer Gegenwart zwischen Clubnacht, Luxus und Absturz.

Reclam – 9 €
Ermäßigt für Studierende

DuMont – 12 €
Reguläres Ticket

Diogenes – 15 €
Förderticket für alle, die unser Veranstaltungsprogramm zusätzlich unterstützen möchten

Alle Tickets öffnen selbstverständlich dieselbe Tür.

Am Freitag, 11. September, um 19.30 Uhr, studio pompette c/o Buch & Wein (Hinterhaus),
Berger Straße 122,
60316 Frankfurt am Main:
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Frankfurt, 18. September
2026
Die neuen Zwanziger - LIVE Salon

 

Die Zwanziger waren erst wild, dann golden und endeten doch düster.
Und nun sind sie wieder da. Solange sie dauern veröffentlichen Wolfgang M. Schmitt und Stefan Schulz an dieser Stelle diesen Podcast. Sie schauen jeden Monat zurück auf die Ereignisse die die Zeitläufte bestimmen, wichtig waren oder wichtig werden. In einer zweiten Folge, dem Salon, halten sie die relevante Lektüre des jeweiligen Monats im Gespräch fest.

Am Freitag, 18. September 2026, um 20 Uhr, KÄS, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt: Link zur Veranstaltung

 
Remagen, 24. September
2026
Podiumsgespräch SWR Kultur. Douglas Adams: Die Zukunft wird witzig, oder?

 

Douglas Adams starb vor 25 Jahren. Mit „Per Anhalter durch die Galaxis“ hat er erstaunlich viel von der Zukunft beschrieben, die wir heute erleben. Seine „Deep Thought“-Maschine erinnert an heutige KI, autonome Raumschiffe und digitale Assistenten sind längst Realität.
Weltweit sprichwörtlich wurde er mit einer zahl: „42“ nennt der Roman als Antwort auf alles. Nur die Frage sei unbekannt. Elon Musk benannte SpaceX-Schiffe nach seinen Romanen, Stephen Hawking bewunderte die 5-bändige Romantrilogie und Barack Obama schätzte die philosophische Tiefe des Romans.

Am Donnerstag, 24. September 2026, um 19 Uhr, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen-Rolandseck: Link zur Veranstaltung

 
Lübeck, 26. September
2026
Eat the rich? Risikogeschäft und Wirtschaftskrise

 

Panel im Rahmen der Lübecker Thomas Mann-Tage 2026

Die Reihe beschäftigt sich mit virulenten Fragen unserer Zeit – und stets mit einem Rückblick auf die Texte der Brüder Mann und anderen schreibenden Mitgliedern der Familie. An diesem Abend steht Thomas Manns Debütroman Buddenbrooks. Verfall einer Familie im Zentrum. Die Wirtschaft steckt in der Krise, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Politisch bemüht man sich um Schadensbegrenzung durch Konjunkturpakete, Finanzspritzen und weitere Verschuldung. Und in dem man die Menschen darauf einschwört, den Gürtel in Zukunft enger schnallen zu müssen. Im Rückblick liegt die letzte Wirtschafts- und Finanzkrise, verursacht durch eine geplatzte Immobilienblase mit massiven Auswirkungen auf die Eurozone, gerade mal ein paar Jahre zurück.
Im Roman Buddenbrooks schauen wir der Hauptfigur, Thomas Buddenbrook, Finanzsenator im Stadtstaat Lübeck und zugleich Erbe einer Unternehmerdynastie, beim verzweifelten Kampf gegen den Niedergang seiner Firma zu. Er verkalkuliert sich, geht Risikogeschäfte ein und muss zugleich seinem ärgsten Konkurrenten, Hermann Hagenström, dem Newcomer, beim unerhörten Aufstieg zuschauen. Doch auch diesem Aufstieg droht bereits ein jäher Absturz: Der Kapitalismus frisst seine Kinder.
Zeitsprünge Standpunkte ist eine Kooperation zwischen der dem Förderverein des Buddenbrookhauses, der Heinrich Mann-Gesellschaft und der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Buddenbrookhaus.

Am Samstag, 26. September 2026, um 20 Uhr, Media Docks, Willy-Brandt-Allee 31, 23554 Lübeck: Link zur Veranstaltung

 
Frankfurt, 30. Oktober
2026
Schlager für alle - eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern

 

„Wohlstand für Alle“ rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!

Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.

So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: „Wer soll das bezahlen?“, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: „Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.

Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil – „frei und abgebrannt“. Selbst die Amigos wissen: „Auch im Porsche fallen Tränen“. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart.

Am Freitag, 30. Oktober 2026, um 19.30 Uhr, Einlass 18 Uhr, Saalbau Bornheim (Bürgerhaus), Arnsburger Str. 24, 60385 Frankfurt a.M.: Link zur Veranstaltung

 
Berlin, 10. Dezember
2026
Schlager für alle - eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern

 

„Wohlstand für Alle“ rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!

Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.

So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: „Wer soll das bezahlen?“, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: „Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.

Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil – „frei und abgebrannt“. Selbst die Amigos wissen: „Auch im Porsche fallen Tränen“. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart.

Am Donnerstag, 10. Dezember 2026, um 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, Anna Spree, Franklinstraße 10, 10587 Berlin: Link zur Veranstaltung

 
Frankfurt, 18. Dezember
2026
Die neuen Zwanziger - LIVE Salon

 

Die Zwanziger waren erst wild, dann golden und endeten doch düster.
Und nun sind sie wieder da. Solange sie dauern veröffentlichen Wolfgang M. Schmitt und Stefan Schulz an dieser Stelle diesen Podcast. Sie schauen jeden Monat zurück auf die Ereignisse die die Zeitläufte bestimmen, wichtig waren oder wichtig werden. In einer zweiten Folge, dem Salon, halten sie die relevante Lektüre des jeweiligen Monats im Gespräch fest.

Am Freitag, 18. Dezember 2026, um 20 Uhr, KÄS, Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt: Link zur Veranstaltung

 
Hamburg, 16. Januar
2027
Schlager für alle - eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern

 

„Wohlstand für Alle“ rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!

Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.

So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: „Wer soll das bezahlen?“, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: „Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.

Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil – „frei und abgebrannt“. Selbst die Amigos wissen: „Auch im Porsche fallen Tränen“. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart.

Am Samstag, 16. Januar 2027, um 20 Uhr, Centralkomitee, Steindamm 45, 20099 Hamburg: Link zur Veranstaltung

Wolfgang M. Schmitt

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